75 Jahre-Jubiläums-Skiwochenende

Es war eiskalt, als wir am Freitagabend zum 75 Jahre Jubiläums-Skiwochenende des Skiclubs Altstetten in den Graubündner Alpen losfahren wollten. Und dies obwohl in den letzten Tagen die Temperatur Stück für Stück anstieg. Wie kalt muss es dann im 1300 m hochgelegenen Brigels/GR sein? Doch ob es dort heiss oder kalt war, beeinflusste unseren Start in ein unvergessliches Wochenende nicht. Denn schon dann waren wir uns im Klaren, dass es ein abenteuerliches, rasantes, schönes und gemütliches Jubiläum wird.


Über Autobahnen, Nebenstrassen und Bergstrassen ging es weiter zum Hotel Kistenpass in Brigels, wo wir von früher angekommenen Gästen und dem Hotelpersonal schon herzlich empfangen wurden. Nach dem Essen und allenfalls TV-Sendungen legten wir uns alle früher oder später zu Bett.

Nach einer angenehmen Nacht in den sauberen, gut gepflegten Zimmern läutete dann am morgen der Wecker. Ein Blick aus dem Fenster und mein erster Gedanke war: „Wir bleiben noch ein Weilchen liegen.“ Der Nebel versperrte uns Sicht auf Alpen und Skigebiet. Auf das Frühstück folgend machten wir uns trotz Nebel, der immer mehr zu verschwinden begann, auf den Weg Richtung Skigebiet. Zum Glück sah es oben besser aus. Eine wunderschöne Bergwelt erstreckte sich rund um uns. Aber im oberen Teil von fast allen Liften konnte man meinen, der Wind würde einem die Haut vom Körper blasen. Trotzdem war der Schnee im Cadi (Haus Gottes), wie sich die Gegend um Brigels auch nennt, einfach traumhaft.

Nach dem ersten Skitag war es wieder ein ähnlicher Ablauf wie am Vorabend. Eingeflochten wurde noch die Startnummern-Auslosung für das bevorstehende Clubrennen, auf das die Vorfreude und die Nervosität schon mächtig angestiegen waren.

Am nächsten Tag standen wir alle bereit, um das Rennen zu bestreiten. Nach einem kleinen, technischen Problem konnten sich die ersten Fahrer schon beweisen. Immer rechts an den blauen und links an den roten Toren vorbei fahren, haben sich die Rennläuferinnen und Rennläufer verinnerlicht. Doch dann kam der Zielhang mit der Problemstelle Nummer eins. Anstatt bolzengerade ins Ziel zu blochen, musste man noch das letzte, weit links gelegene Tor bezwingen. Doch trotz dieser kniffligen Situation meinte das einzige und somit das gewinnende Mädchen: „Es machte Spass, runterzufahren."

Nach dem sich unsere Erwartungen vom Freitag bestens erfüllt hatten, dankten wir Willi und Clarien für das gelungene Wochenende und fuhren nach der Rangverkündigung, die auf dem sonnigem Balkon des Hotels stattfand, mehr als zufrieden nach Hause.

Jann Andreia

 

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2009-Clubrennen-Brigels
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